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Molke-Protein, schnelle Energie

Das Molke-Protein, auch als Whey-Protein bekannt, ist ein schneller Energielieferant für den Muskelaufbau. In Zeiten des als Breitensport akzeptierten Fitness- und Krafttrainings stellen sich immer mehr Trainierende die Frage, wie man optimale Trainingserfolge erzielen kann. Neben intensivem Training (mit Freigewichten) stellt die Ernährung das A und O der Sportlerernährung dar. Ohne ausreichende Supplementation lassen sich selten erfreuliche Muskelzuwächse erreichen – dies gilt insbesondere für Bodybuilder. Hier empfehlen sich vorwiegend Protein-Riegel und Protein-Shakes.





In welchen Bereichen werden Proteine zur Nahrungsergänzung verwendet?

Whey Protein ShakeOb Gelegenheitssportler, Hobbybodybuilder oder zukünftiger Mr. Olympia – allen gemeinsam ist das Ziel größtmöglichen Muskelaufbaus in kürzestmöglicher Zeit. Ein hartes Training ist Grundvoraussetzung. Ohne schwere Grundübungen wie Kniebeugen oder Bankdrücken lassen sich die Muskeln kaum beeindrucken. Wachstum bleibt demgemäß aus. Das Training aber stellt nur eine Säule des Muskelwachstums dar. Eine ausgewogene Ernährung ist ebenso unabdingbar. Im Vordergrund steht hier die Eiweisszufuhr.

Erst bei ausreichender Proteinsupplementation kann die Proteinsynthese nach anstrengendem Workout beginnen, die das Muskelwachstum entscheidend begünstigt. Somit steht fest, dass jeder ernsthafte Kraftsportler um Proteine nicht herumkommen wird. Der Grundbedarf ist über natürliche Kost zu decken (Fleisch, Käse, Fisch, Quark, etc…). Da gerade im Leistungssport mindestens 2 Gramm pro Kilo Körpergewicht zum Muskelwachstum notwendig sind, empfiehlt sich eine Nahrungsergänzung durch Protein-Riegel. Selbige sind mit Aminosäuren ausgestattet dafür verantwortlich, dass dem Körper ausreichend Baustoffe zur Proteinsynthese gegeben werden.

Der Muskelaufbau ist allerdings nicht der einzige Bereich, der eine nahrungsergänzende Eiweisszufuhr vorsieht. Im Rahmen einer Diät oder Muskeldefinitionsphase sind Proteine ebenfalls wichtiger Grundbaustein dafür, dass das Fett schmilzt und der Traumkörper in sichtbare Nähe rückt. Denn Proteine regen den Verdauungsapparat an, spenden dem Körper durch ihre Enzyme die notwendige Energie und ersetzen die Fettspeicher durch Muskelmasse (bei entsprechendem Training).


Welche Unterschiede bei der Proteinsupplementationen gibt es?

Molke- Protein - schnelle EnergieFreilich ist nicht alles Gold, was glänzt: eine Vielzahl von Proteinherstellern finden sich auf dem Markt mit einer entsprechenden Produktvielfalt. Nicht jedes Proteinkonzentrat hält dabei, was es verspricht. Häufig werden sogenannte Mehrkomponentenproteine angeboten. Diese sind zumeist aus Weizen-, Soja-, Milch- und Eggproteinen zusammengesetzt. Problematisch ist nur, dass Weizen und Soja als Proteinspender dominieren, obwohl sie qualitativ minderwertiger sind und über eine niedrigere biologische Wertigkeit verfügen (niedrigere Zahl an wichtigen Aminosäuren und Proteinbausteinen). Es gibt wenige Mehrkomponentenproteine, die sich dem Trainierenden unumwunden empfehlen lassen.

Vielmehr haben sich die sogenannten Whey-Proteine durchgesetzt. Diese in einem hochaufwändigen Filtrationsverfahren aus Milch und Molke hergestellten künstlichen Proteine verfügen über eine erstaunlich hohe biologische Wertigkeit, sind hoch konzentriert und können mit einem großen Anteil an sogenannten BCAAs aufwarten. Diese essenziellen Aminosäuren – der Körper kann selbige nicht allein herstellen und muss sie durch Nahrung zuführen – sind verantwortlich für Proteinsynthese und somit für ansprechendes Muskelwachstum.


Wann sind Molke-Proteine einzunehmen?

Es hat sich bewährt, sich einen Molke-Protein-Shake beim Aufstehen und kurz nach dem Workout zu sich zu nehmen. Eine Stunde vor dem Training ist ebenfalls möglich.


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